Rückblick: 15.11.2001 – STS in Würzburg

Einleitung:

Mein allererstes Livekonzert ist nun 20 Jahre her.

Hätte mir jemand nach diesem Abend gesagt, ich würde – mit ein paar Jahren Vorlaufzeit – eine solche Leidenschaft für Konzerte entwickeln, ich hätte diesem Jemand ins Gesicht gelacht.

Aber hätte mir dann ein anderer Jemand gesagt, dass ich nun dank einer Pandemie meine Konzertaktivitäten so sehr einschränken würde, hätte ich vor zwei Jahren noch geplärrt. Jetzt arrangiere ich mich mit der Situation. Wünsche mir aber dennoch, dass es nächstes Jahr ruhig mehr werden kann.

Hatte ich vor dem 15. November 2001 schon einmal den Wunsch, auf ein Konzert gehen zu wollen? Ja. Bon Jovi 1996 im Erfurter Steigerwaldstadion oder Bruce Springsteen 1999 in Leipzig. Aber es scheiterte an meiner Minderjährigkeit und an der Begleitung.

Und wie kommt eine Erfurterin zu einem Trio aus der Steiermark?

Und bis ich zu STS stieß, wusste ich nicht wirklich viel von Österreich. Berge, Wien, Tirol, Sissi. Die „Steirische Eiche“ hat mich nie sonderlich interessiert. In Sachen Musik waren mir nur Falco, Wolfgang Ambros, Rainhard Fendrich und EAV bekannt.

Aber eS Te eS? Noch nie davon gehört. Anfang 2000 lernte ich via Internet meine erste große Liebe kennen. Er wohnte weit unterhalb des Weißwurstäquators und in den unzähligen E-Mails, die wir uns schrieben, erwähnte er einmal STS. Ich war natürlich neugierig, wer oder was dahinter steckte, doch es dauerte noch ein bisschen, bis er mir leihweise „Die größten Hits aus 15 Jahren“ herausrückte. Die CD war ziemlich zerkratzt und ich konnte erst ab der zweiten Nummer hören. So blieb mir „Fürstenfeld“ viele Monate erspart.

Nun ja, die erste große Liebe bleibt bekanntlich nicht ewig bestehen. Nach der Trennung ertränkte ich meinen Kummer erst recht in die Musik von STS. Mithilfe von Napster lud ich mir ein paar mp3-Dateien herunter („Kalt und kälter“ war das erste Lied.) und kurz danach, Anfang 2001, begann ich, CDs von STS zu kaufen. Der Großteil der Alben war problemlos in Erfurt beim Drogen-Müller und SATURN erhältlich.

STS gelang etwas, was keinem Musiker vorher oder nachher gelungen ist. Viele Texte konnte ich im Internet finden, ohne die Musik vorher gehört zu haben. Und die aus dem Leben gegriffenen Worte lösten eine Faszination mir aus, die noch bis heute anhält. Wollen Sie Beispiele wissen?

„Und es entscheidet, wann i wirkli wos wü/ Ned da Verstand, immer no as G’fühl…“ (Steinbäcker, „A altmodischer Hund“)

„I verrat ka Ideal mehr, Ideal is wann i’s leb/ Suchen muass i eh a Leb’n lang, finden kann i nur a Weg…“ (Timischl, „Das Feuer“)

„I sog jetzt Baba und ned auf Wiedasehn…“ – ach lesen Sie den ganzen Text! (Schiffkowitz, „Ka Zeit mehr“)

Im Stile von Crosby, Stills & Nash verkörpern Gert Steinbäcker, Günter Timischl und Schiffkowitz (bgl. Helmut Röhrling) den steirischen Dreiklang, der bei mir von Anfang an Wohlgefallen findet und es dauerte nicht lange, bis die drei Herren mit ihrer Musik einen so hohen Stellenwert in meinem Leben erreicht haben.

Was ich in den bisher 20 Jahren dank, mit und wegen STS erlebt habe – vieles wäre in meinem Leben anders verlaufen, wäre ich nicht auf ihre Musik gestoßen.

Und es war einfach ein schöner Zufall, dass STS in 2001 auf Tournee gehen. Die drei Herren gönnen sich zwischen ihren Konzerten mehrjährige Pausen und anlässlich des 20jährigen Jubiläums ihres ersten Albums „Gegenlicht“ (1981) stand einer herbstlichen Hallentournee in 2001 nichts im Wege.

Und nachdem ich die Deutschland-Termine entdeckte, wusste ich, dass ich sie einmal live erleben wollte. (Einmal. Dass dann 16 weitere Konzerte folgen würden, ist eine andere Geschichte.) Mein Begleiter und ich entschieden uns für eine der nördlichsten Städte, Würzburg, die auch von Erfurt gut mit dem Zug zu erreichen ist.

Würzburg:

Schon am 14.11.2001 fuhren wir mit dem ICE von Erfurt nach Würzburg. Bei Ankunft wurden wir von einem Schneeregen begrüßt. Nach einer kurzen Tramfahrt checkten wir im Hotel ein, das sich mitten in der Altstadt befindet und ein gutes Ambiente hat. Da es schon früher Abend war, machten wir einen kleinen Stadtrundgang und kehrten im Ratskeller ein.

Der 15. November 2001 begrüßte uns mit schönstem sonnigen Herbstwetter und wir absolvierten das volle Programm mit Erklimmen der Festung Marienberg und statteten der Residenz einen Besuch ab, bevor es zum Konzert ging.

(Klicken Sie auf die Bilder, um sie zu vergrößern!)

Vorher kehrten wir zum Hotel zurück, es waren nur mehr ca. 2 1/2 Stunden bis Konzertbeginn. Ich hörte mir noch ein wenig Bruce Springsteens „Live in New York City“ von meinem alten Philips Discman an.

Um 18:30 Uhr verließen wir das Hotel und fuhren mit der Tram zur Königsberger Straße. Vor der Carl-Diem-Halle entdeckte ich das allererste Konzertplakat von STS. Ich fand das irgendwie absurd… im Zentrum waren haufenweise solcher Plakate zu sehen, aber keine von STS. Es war leider auch zu dunkel, um ein Foto machen zu können (ich besaß damals noch eine Pentax Espio 120). In und vor der Halle warteten schon etliche Besucher, ich sah mir die Leute an und war erstaunt, dass zu diesem Konzert sozusagen fast jede Generation von Menschen gekommen sind, ein richtig gemischtes Publikum. (Was hat sich die Sori nur dabei gedacht, vor ihrem allerersten Konzert überhaupt?)

Als Einlass gewährt wurde, gönnte ich mir im Foyer einen Pott Kaffee und rauchte zwei Gauloises. Anschließend betrat ich den Saal. Ich entdeckte Parkett links, Reihe 21 – die Bühne konnte ich gut sehen. Nach und nach trudelten mehr Leute hinein.

Meine einzige Konzertkarte, auf der die DM als Währung aufgedruckt ist.

Konzert:

5 Minuten nach 20 Uhr betraten STS & Band die Bühne und legten nach großem Applaus mit „Da kummt die Sunn“ los. Bevor das nächste Lied gespielt wurde, stellte Schiffkowitz das erste S, Gert Steinbäcker, vor. Dann das T, Günter Timischl und sich selbst als letzten S vor. „Herzverbunden“, das noch auf keinem Album erschienen ist, erklang. Es hörte sich gut an, aber mein Applaus danach war eher verhalten, da ich aufgrund meiner Schwerhörigkeit das Lied nicht gut verstanden hatte.

Nun war Timischl dran und er sang ein mir vertrautes Lied, „Das Feuer“. Ich glaube, zu diesem Zeitpunkt erkannte ich, was es bedeutet, ein berührendes Lied auch live hören zu können. Ich ließ mich von der wichtigsten Zeile „I verrat ka Ideal mehr/ Ideal is, wenn i’s leb…“ ergreifen. Ich empfand den anschließenden Applaus lebhafter als beim vorherigen Lied.

Dass „Tausendmal“ von Steinbäcker, noch recht neu und zwei Jahre später zu meinen wichtigsten Liedern zählen wird, konnte ich an diesem Abend noch nicht heraushören, aber wie heißt es so schön aus dem „altmodischen Hund“? „Warten können muss man, oid hod sei Zeit“.

Es ging weiter mit dem Reigen neuer, noch unveröffentlichter Lieder. „Die ganze Welt wird fusioniert“ von Timischl und „Kein Paradies“ von Schiffkowitz, wobei letztere optisch recht überzeugend war. Nur blöd, dass das Lied nachher nie wieder live gespielt wurde. In „Ka Paradies“ spielte Schiffkowitz auf seiner Telecaster und beim Refrain kamen Steinbäcker und Timischl gleichzeitig aus verschiedenen Richtungen ans Mikro und verschwanden (fast) gleichzeitig wieder, wenn Schiffi seinen Part sang.

Anschließend lieferte uns Steinbäcker meine Favoriten „Wieder a Sommer“ (Hören Sie sich das Lied an! Lesen Sie den Text!) und „Wohin die Reise“. (Das Lied stammt aus 1995. Da wusste Steinbäcker schon, dass im Parlament einer dem anderen erklärt, was er für a Oasch ist und dass der Papa keine Zeit für die Kinder hat, weil er die halbe Nacht im Internet verbringt. 1995! Er wusste es in Neunzehnhundertfünfundneunzig! Da hatte ich nicht einmal Internet. Sprechen Sie es mir bitte nicht ab, dass ich diesen Mann verehre!)

„Tanz auf dem Vulkan“ von Timischl erschallte und lieferte klanglich den Tiefpunkt des Konzertabends.

Ich glaube, als dann hauptsächlich nur noch die altbekannten Lieder bis zum Schluss gespielt wurden, taute das Publikum so langsam auf. Zugegeben, mir war das auch lieber, sie zu hören, da ich sie vom Text her besser kannte. Ich schmetterte zu Steinbäckers „Das Meer“, Schiffis „Gö, du bleibst heut nacht bei mir“ und Timischls „Wunder meiner Seligkeit“.

Schiffkowitz übernahm wieder die undankbare Rolle des Moderatoren und ich schnappte „…Verständigung der Menschen untereinander“ oder so ähnlich auf. Mit „I bin aus Österreich“ rockte er uns in die Pause. (Seitdem frage ich mich, warum ausgerechnet „I Am From Austria“ die inoffizielle Österreich-Hymne sein soll. Ich finde Schiffkowitz‘ Version um vieles besser. Näher dran an der Realität. Tja, Österreich halt.)

Den zweiten Teil eröffnete Schiffkowitz mit „Zehn Minuten still“, eine Hommage an die Beatles. Timischl regte uns in „Fang an“ zum Nachdenken an, Schiffkowitz‘ „Weit is die Welt“ brauchte noch drei Jahre und 12 Tage, bis ich MEIN Erweckungserlebnis hatte. Es erklang noch ein neues Lied aus Steinbäckers Feder, „Mein Nachbar“.

Anschließend stand das erste S auf, zog sich eine Glitzerjacke an und begab sich zum Mikrofon von Schiffkowitz und erwähnte sein bisher erstes Solo-Album. Aus „Er selbst“ wurde das rockige „Wenn der Teufel mit Dir tanzen geht“ gespielt.

Steinbäcker, Schiffkowitz und die Begleitband verließen die Bühne. Der rote Vorhang fiel und Timischl saß allein mit der Ukulele. Von Fotos aus früheren Konzerten bei dieser Tournee wurde mir klar, welches Lied kommen würde: „He, alter Liedersänger“. Dafür dass ich diese Version von Bob Dylans „Mr. Tambourine Man“ nicht besonders klasse finde, brandete anerkennender Applaus auf.

Nun kehrten erst einmal die Herren Steinbäcker und Schiffkowitz zurück. „Der letzte Sommer war sehr schön (Applaus, Rufe, Pfiffe)/I bin in irgendeiner Bucht geleg’n…“. Das auf der Tribüne sitzende Publikum wurde munter, die Leute erhoben sich von ihren Plätzen, hielten ihre glimmenden Feuerzeuge hoch. Im Parkett, wo ich saß, war es noch ruhig, aber ich hörte schon die Leute die Zeilen mitsingen. „Immer weiter fort“ ist meines Erachtens eine der besten Übersetzungsarbeiten von Schiffkowitz. Noch heute ertappe ich mich dabei, dass ich beim Hören von „Wasted On The Way“ an Schiffis Version denken muss.

In „Sie wissen all’s besser“ tauchte die Band um Wolfram Abt (Bass), Ewald Beit (Tasten), Gerd Wennemuth (Schlagzeug) und Franz Zettl (viele Instrumente) wieder auf. Dann ging’s los mit den kommerziellsten Hits „Großvater“ und „Fürstenfeld“. Beim ersten Refrain von „Fürstenfeld“ rannten ca. zwanzig Leute nach vorne zur Bühne und feuerten die Band an. Die mit Platznummern versehenen Sitzkissen flogen durch die Halle. Ich spürte die kochende Stimmung und erst beim dritten „I wü wieda ham…“ konnte ich mich nicht mehr auf meinem Platz halten und stand auf. So verblieb ich bis zum Ende des Konzerts. Während das Lied noch gespielt wurde, verabschiedeten sich STS von uns.

Nach anfänglich mehrstimmigen „Zugabe“-Rufen wurde der Chor immer lauter und STS & Band kehrten auf die Bühne zurück. Den Beatles wurde mit „Irgendwo“ Tribut gezollt, der Chef vom Kreml rauchte in „Kalt und kälter“ nicht mehr und in „Mach die Aug’n zu“ fand ich für mein Feuerzeug eine andere Verwendung und sah viele Köpfe zusammenstecken. Mit wenigen, aber doch vielsagenden Worten in „Auf a Wort“ verabschiedeten sich STS & Band wieder.

Weitere Zugabe-Rufe schienen vergeblich, ich und viele andere Konzertbesucher waren gerade dabei, den Saal zu verlassen. Doch plötzlich ertönte Jubel. Ich drehte mich um und STS sangen „no a Liad, bevor ma gehn“. Um ca. 23 Uhr war mein erstes Konzert vorbei.

Mein erstes Konzertplakat samt Karte hing viele Jahre in meinem Jugendzimmer.

Nachtrag:

Ich habe vom Konzert keine Fotos gemacht, weil ich damals das Fotografierverbot noch sehr ernst genommen und auch Angst davor hatte, aus dem Saal gewiesen zu werden. Aber im Nachhinein betrachte ich es als nicht tragisch. Es war nämlich eines der wenigen Konzerte von STS, das ich ganz und ohne Fotografieren genießen konnte.

Noch heute erinnere ich mich, als ich bei den neuen Liedern zurückhaltend reagierte  und sogar recht froh war, wenn sie zu Ende gespielt wurden. Ich wollte einfach die mir vertrauten Nummern hören. Einfach die Lieder, die ich kannte.

Diese Einstellung hatte sich zum Glück in den nächsten Jahren geändert. War nur witzig, dass ich mich dabei ertappte, wie entsetzt ich über den mangelnden Applaus anderer bei den neueren Liedern war.

17 Kommentare

  1. Spannend, Dein Bericht vom Konzert klingt, als wäre es erst gestern gewesen! Ich persönlich habe mich nie für Konzerte interessiert, es war einfach nur Lärm. Mal sehen ob sich das noch ändert. Meine Lieblingsband, Tocotronic, hätte ich im Sommer beinahe live erlebt, leider mussten sie absagen. Nicht wegen Corona, sondern weils dem Drummer schlecht ging. Irgendwas ist immer gell. Danke für Deinen Blogeintrag, ich schwelge jetzt auch in früheren Erinnerungen :D

    1. Hallo,

      es darf so viel verraten werden, dass ich die Rohfassung schon wenige Tage nach dem Konzert geschrieben habe. Für den Blogeintrag habe ich den Bericht aufbereitet und mit einer Vorgeschichte ergänzt.

      1. Sehr schöne Erinnerung, gut, dass du das damals aufgeschrieben hast. Ich plane schon lange, über meine ersten Konzerte zu schreiben. Ich habe damals (natürlich) nichts notiert, ich war schließlich 14, in dem Alter gehörte sich das in meinen Augen einfach nicht. :-)
        Vielleicht kommen ja ein paarErinnerungen beim Plattenhören wieder.

    1. Als langjährige Anhängerin von Bruce Springsteen muss ich einfach wissen, was eine Telecaster ist ;-)

      Außerdem stehen STS generell für drei Herren, die auf ihren Akustikgitarren spielen. Hin und wieder wird es elektrisch für Schiffkowitz (und auch für Timischl – den Steinbäcker habe ich noch nie auf einer elektrischen eindrischen gesehen).

  2. Ha, das ist eine Band, von der ich überhaupt noch nie gehört habe! Spannender Bericht! Ich wünsche viel Geduld und gute Nerven in den kommenden, ruhigen Monaten! Liebe Grüsse nach tu felix Austria!

  3. Immer „auf det Schlimme“. Ich glaub ich schrieb schon mal an anderer Stelle hier irgendwo im Blog vor langer Zeit::
    Neid! Neid Neid! STS live sehen, oder Ambros; oder Danzer… war mir nicht vergönnt. Die gastierten immer viel zu weit weg von meinen Aufenthaltsorten.
    Hach.
    Und nu isses zu spät.
    Schnief.
    Gleich mal den „Neuen Morgen“ wieder auflegen …

    Wieso eigentlich „Fürstenfeld“ erspart? Der Song ist doch genial! Hat auf der schwarzen letzten best of auch noch einen Fortsetzungssong „out of Fürstenfeld“ bekommen – und der ist auch toll.

    1. Ja, an diesen Kommentar zu meinem Konzertbericht von Steinbäcker 2018 in München erinnere ich mich noch gut ;-)

      Als ich „Fürstenfeld“ dann hörte, nach all den anderen Nummern, war ich von diesem Lied nur mäßig begeistert und in meiner Hochphase habe ich dieses Lied nur auf Konzerten gehört, ansonsten immer weggedrückt.
      Mittlerweile bin ich auch etwas altersmilde geworden.
      „Out of Fürstenfeld“ ist genial. Schiffkowitz ist seine eigene Parodie gelungen und ich durfte das Lied bei der letzten Tournee 2011 auch live hören.

      Die schwarze Best-of habe ich mir bewusst nicht gekauft. „Dei eig’ner Weg“ ist für einen Steinbäcker ziemlich schwach und Timischl war wohl zu faul, ein neues Lied zu komponieren und hat wahrscheinlich gedacht: „Ach, ich hab dem Gert doch für sein „Bilder an der Wand“ mein Lied geliehen. Das nehm ich mir einfach.“
      Ich habe die drei Lieder stattdessen als einzelne mp3-Dateien gekauft, als ich noch ein Konto beim großen A hatte.

      1. Ja die Geschmäker halt. Ich lernte FÜRSTENFELD am Ende der NDW im Radio kennen und hieperte auf mehr von denen. Aber es kam nichts. Dann kaufte ich nach der Wende erstmal die Überdosis G fühl und so kam der Stein ins Rollen. Ich hab 4 CDs inzwischen. Also bei weitem nicht alle.

      2. Lass mich raten: Neben der Überdosis hast Du noch „Neuer Morgen“ und vermutlich die schwarze Best of. Was ist dann die vierte?

      3. Danke für die Tipps. Um die AUGENBLICKE bin ich schon rumgeschlichen. Bevor ich die SCHWARZE nahm. Nu hab ich von der deshalb vermutlich die Highlights. Deshalb plagt mich momentan eher der Gedanke: Das (braungelbe) Live Album könnte was sein!

      4. Meinst Du diese: http://sts.cc/discographie/?22
        Ist meine erste gekaufte CD von STS. Aber da gibt es auch eine ältere, aber auch sehr empfehlenswerte Live-CD von STS: http://sts.cc/discographie/?5

        Beide sind nicht miteinander zu vergleichen. „Auf Tour“ zeigt STS in den früheren Jahren, als die drei Herren live nur zu dritt aufgetreten sind, begleitet vom Tastenmann Ewald Beit. Und enthält zwei hörenswerte Lieder, die auf keinem Studioalbum erschienen sind.
        „Live“ dagegen zeigt STS so, wie ich sie auch live erlebt hatte.

      5. Ich meine die erste. Erzähln die da auch bissel zwischen den Songs? Also ich meine keine langen Monologe, sondern Ansagen, geniale Verspieler die weggewitzelt werden oder sowas? Für die Live Atmosphäre halt.

      6. Es wird auch zwischen den Liedern erzählt. Schiffkowitz kann man wunderbar zuhören, was ich auch selbst bei meinen Konzerten erleben konnte. Ja, die Doppel-CD spiegelt meines Empfindens die Live-Atmosphäre sehr gut wider.

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