25.10.2021 – Viennese Ladies im Reigen oder Sori’s still got the Blues

(Ursprünglicher Titel: Hörgeräte-Tagebuch # weißichnichtmehr)

Heute morgen hatte ich wieder einen Traum, der mir den ganzen Tag nachhing.

Seit die Maskenpflicht vor 1 ½ Jahren eingeführt wurde, träume ich immer wieder Szenen, in denen ich gegen die Maskenpflicht verstoße. Ich setze brav die Maske auf, als eine U-Bahn einfährt. Beim Betreten des Waggons stelle ich dann fest, dass ich den Mund-Nasen-Schutz gar nicht auf habe. Oder ich befinde mich in einem geschlossenen Raum und wundere mich, wie ich mich dort ohne den entsprechenden Schutz aufhalten kann.

Heute morgen den schrägsten Maskentraum gehabt. Ich steige in Wien in ein Autobus ein. Schon allein die Tatsache, dass ich in Wien in ein Autobus einsteige, ist zum Schreien! Seit der neuen Normalität habe ich einen ziemlichen Horror vor den Wiener Autobussen. In den U-Bahnen, Trams und S-Bahnen ist es halbwegs erträglich. Sie wirken auch nicht so klaustrophobisch.

Egal. Es ist ein Traum. Und im Autobus begegne ich einen Bekannten. Wir grüßen uns recht herzlich. Ich bin natürlich maskiert und stelle verwundert fest, dass der Bekannte es nicht ist. Ich lasse meinen Blick im Inneren des Autobusses schweifen und sehe, dass die anderen Fahrgäste auch unmaskiert sind. Ich frage den Bekannten, warum er und die anderen keine Maske tragen. Er entgegnet mir, dass diese Pflicht nicht mehr bestünde. Ich meine noch, dass er ein ganz schönes Risiko in Kauf nehme. Klappe. Ich bin immer noch im Autobus und schicke mich an, aus diesem Gefährt auszusteigen. Und bei der Tür sehe ich das obligatorische Piktogramm mit dem Hinweis… Sie wissen schon. Nur, da ist nicht die bekannte Abbildung, sondern ein Gesicht ohne Maske und der schriftliche Hinweis, dass nun keine Maskenpflicht mehr in den öffentlichen Verkehrsmitteln besteht.

Ich wachte aus diesem Traum auf.

Und ich wusste, ich musste darüber schreiben. Früher oder später hätte ich zu diesem Thema einen Beitrag verfasst. Zwar suderte ich in diesem Beitrag, was Masketragen für uns Hörbeeinträchtigte bedeutet.

Aber, wie geht es mir nun nach 1 ½ Jahren?

Ich habe mich daran gewöhnt, Maske zu tragen. Ich trage sie auch an Orten, wo sie nicht zwingend vorgeschrieben ist und ich dafür von vielen anderen schief angesehen werde. (Zum Beispiel Toiletten, Stiegenhaus, Aufzug. Die einzigen Räumlichkeiten, wo ich keine Maske trage, sind meine Wohnung, die Wohnung meiner Eltern und das Büro, in der ich arbeite.)

Halten Sie mich ruhig für überängstlich, aber unterschätzen Sie bloß die Aerosole nicht. Ich bin zwar doppelt geimpft, aber da ich so gut wie keinem Menschen traue, gehe ich lieber auf Nummer Sicher.

Doch alles gut, aber warum träume ich dann immer wieder davon, keine Maske zu tragen oder von einem Ende der Maskenpflicht?

Ist das die kleine Rebellin in mir? Die innere Kämpferin in mir? Etwas, das sich – Überraschung! – Unterbewusstsein nennt?

Ich bin schwerhörig, höre anders und bin beim Verstehen meiner Gegenüber auf dessen Lippen angewiesen.

Und da beginnt das Dilemma: Menschen, die hinter den Masken sprechen, verstehe ich so gut wie gar nicht. Wenn eine solch unvermeidbare Situation eintritt, muss ich mich dazu zwingen, mein Gegenüber zu bitten, die Maske herunterzunehmen. Ich fühle mich jedes Mal schlecht dabei. Nein, ich will das jetzt nicht hören oder lesen, dieses „Aber Sori, Du kannst doch nichts dafür.“ oder „Das ist Dein gutes Recht“ blabla. Ich fühle mich nun einmal schlecht dabei. Punkt.

Mag sein, dass jetzt ein Aufschrei durch die No-Covid-Szene geht, aber ich stehe dazu, dass ich ziemlich erleichtert bin, wenn ich bei Einkehr in Wirtshäusern oder Cafés (natürlich draußen) von maskenbefreiten Mitarbeiter:innen bedient werde. Ich fand es schlimm, in 2020 von bedeckten Kellner:innen versorgt zu werden.

Was machen der Mund-Nasen-Schutz, die FFP2-Maske, die OP-Maske mit mir?

Distanz.

Ich vermeide des Öfteren, mit Menschen zu reden. Sei es, weil ihre Gesichter teils bedeckt sind. Und ich mich nicht jedes Mal überwinden will, sie darum zu bitten, die Maske herunterzunehmen.

Und das Paradoxe ist: Ich entwickle mittlerweile einen Grant auf die Menschen, die sich ohne Maske in geschlossenen Räumen aufhalten oder zu mir in den Aufzug steigen oder ich sehe ein maskenloses Wesen an einem öffentlichen WC. Diese unglaubliche Ignoranz und ich rede erst recht nicht mit ihnen. (Das Begrüßen der anderen Bewohner im Haus habe ich mir mittlerweile abgewöhnt.)

Die Pandemie hat schon etwas, nein, ziemlich viel mit mir gemacht. Vor allem der Zorn. Die Wut, weil ich mich in den kritischen Zeiten ziemlich einschränkte.

Und es ging nicht an mir vorbei, wie die anderen lockerer und leichtfertiger mit der Situation umgingen. Stellte fest, dass ich für meine teilweise strikten Ansichten nur belächelt wurde. Und ich schere den Großteil der Leute über einen Kamm und stemple sie als Idioten ab. Unwürdig, meine Zeit mit ihnen zu verschwenden.

Ich habe mich seit der neuen Normalität von vielen Menschen verabschiedet. Manche haben ihre Ursachen schon in der Zeit v. Cor. Nein, nicht manche. Anscheinend viele. Ich war eigentlich nur für sie interessant, wenn ich mit ihnen das gleiche Konzert besucht hatte und zufälligerweise auch einen Bericht darüber schrieb.

So wie vergangenes Jahr habe ich diesen Sommer auch so viele Freiluftkonzerte wie möglich besucht. Schräg war nur, dass ich in diesem Jahr auf fast keinem bekannten Gesicht traf, mit dem ich länger als fünf Minuten tratschen konnte. (Im Sommer 2020 war ich auch auf einigen Freiluftkonzerten alleine unterwegs, aber in diesem Sommer war ich quasi auf Solotournee.)

Nein, ich muss die Menschen auch nicht ständig um mich haben, aber ich hätte mich gefreut, nach einem so entbehrungsreichen Winter und zögerlichen Frühling ein paar bekannte Gesichter wiederzusehen. Für ein paar Stunden halt.

Fehlanzeige.

Aber wenn es ein zweites Mal in Folge kalt ist, bekomme ich Anfragen von sogenannten Konzertfreunden, ob ich nicht Lust hätte, mit ihnen ein Im-Haus-Konzert zu besuchen. San’s iagendwo ang‘rennt? Wo sind sie im Sommer stecken geblieben? In Wien herrscht in vielen öffentlichen Räumlichkeiten Maskenpflicht. Besteht keine Maskenpflicht, traue ich den PCR-getesteten Leuten nicht. Die 48-Stunden-Gültigkeit eines solchen Tests dauert meines Empfindens einfach zu lang.

Und: Erklären Sie mir, wie ich mich dann mit den sogenannten Konzertfreunden unterhalten kann, wenn im Saal Maskenpflicht besteht.

Von mir aus kann die Maskenpflicht in den öffentlichen Verkehrsmitteln für immer bleiben. (Glauben Sie mir, es rennen Leute mit Maske unterm Kinn herum, bei denen ich denke, herrje, in diese Visage möchte ich nicht blicken. Tut mir das nicht an und zieht die Maske wieder rauf!) Außerdem bin ich mir sicher, ich hätte mir hier und da ein paar ernsthafte Erkältungen oder grippale Infekte ersparen können. (Und dumme Blicke von den ehemaligen Kolleginnen, warum ich für eine Woche im Krankenstand war.)

Aber bitte, den Impfskeptikern habe ich es zu verdanken, dass wir noch ewig mit der Maske in fast allen Situationen leben müssen… und fuck… ich möchte wieder mehr und normal Konzerte besuchen.

Denken Sie auch bitte an das überlastete Pflegepersonal in den Spitälern. Wir werden alle früher oder später ihre Hilfe brauchen. Und es ist doch ein gutes Gefühl, wenn wir wissen, dass vor uns ein motiviertes Team steht und nicht Menschen, die sich ständig am Rande eines Burn-Outs entlang balancieren?

Und… ja… es wäre schön, wenn ich meine permanente Distanz zu den Menschen wieder etwas abbauen kann…

Diese Zeilen schrieb ich am Abend des 15. Oktober 2021.

Gern würde ich wieder auf ein Konzert gehen, aber da ist wieder dieses drei Mal überlegen, drei Mal abwägen…

Das Konzert der Viennese Ladies am 25.10.2021 im Reigen hatte ich schon länger auf dem Schirm. Als der Tag kam, war ich mir am Vormittag nun nicht mehr sicher, ob ich hingehen sollte, am Nachmittag wuchs meine Zuversicht und eine halbe Stunde vor dem Aufbruch packten mich meine Zweifel. Sie griffen mich körperlich an.

Diese innere Zerrissenheit kotzt mich so sehr an.

„Sori, wenn’s Dir nicht gefällt, kannst Du immer noch früher gehen.“ Mit diesen Worten sprach ich mir Mut zu und verließ die Wohnung.

Im Reigen angekommen, war noch eine halbe Stunde Zeit bis zum offiziellen Konzertbeginn. Ich gönnte mir ein Krügerl Ottakringer, das ich draußen trank.

Wieder im Saal, vertrieb ich mir die Wartezeit mit folgenden Notizen:

Allein die Überwindung, ins Reigen kommen zu müssen. Ich sitze hier im Keller inmitten unzähliger Leute, es sind wirklich sehr viele Leute, und ich sitze als einzige da mit Maske. Um nicht zu sehr aufzufallen, habe ich mich ins hintere Eck verkrochen. Ich ahne es schon, ich werde nicht lange hierbleiben. Warum bin ich hier? Ich habe das Bedürfnis, Live-Musik zu hören. Und ich entschied mich natürlich für ein Konzert, 1) wo die Erreichbarkeit keine große Hürde darstellt 2) die Musiker habe ich selten oder schon lange nicht mehr gehört.

Löblich beim Reigen finde ich, dass der QR-Code meines „Grünen Passes“ gescannt wurde. Das erste Mal überhaupt! Weil ich eine halbe Std. vor offiziellem Konzertbeginn gekommen bin, ging sich ein Bier aus. Jetzt sitze ich hier im Eck und warte darauf, dass die Ladies kommen. Der Applaus erklingt.

Und nun trat erst einmal die Rhythmussektion auf.

Mir fiel auf, dass die Gitarre nicht mehr von Katie Kern gespielt wurde, sondern von Beate Reiermann. Und, tja, was soll ich sagen, sie fehlt mir.

Claudia K. Gangl, Bassspielerin und Kapellmeisterin, eröffnete den Abend im Reigen, indem sie mit ihrer rauchigen Stimme „Hoochie Coochie Gal“ Leben einhauchte.

Da ich schon zwei Konzerte der Viennese Ladies besucht hatte und auch darüber schrieb, war mir der Ablauf bekannt. Als erste Sängerin erschien Betty Semper und legte eine bravouröse Version von „Tell Mama“ los. Ich begann, mich wohlzufühlen und hoffte, dass ich zumindest bis zur Pause bleiben konnte.

Nach einer weiteren Nummer von Betty Semper erschien Meena Cryle, die zu meiner Verwunderung nur ein Lied sang und gleich für Aminata Seydi Platz machte. Aminata Seydi sorgte wieder für Stimmung im Publikum, daran schloss sich Niddl an. Letztere dürfte nun einen fixen Platz bei den Viennese Ladies ersungen haben. Als letzte Lady trat Kim Cooper auf. Mit „Blues Is My Business” brachte sie das Publikum in teilweise schunkelhafte Stimmung. Ziemlich unpassend für diesen Titel, aber ich stand noch zu sehr unter dem Einfluss von Steven Van Zandts Biographie, das ich vor kurzem gelesen hatte. In „Unrequited Infatuations“ setzte er sich auch mit dem Titel „Blues Is My Business“ auseinander.

Nun kamen alle Ladies auf die Bühne und sangen ein paar Evergreens, bevor es mit „Respect Yourself“ in die Pause ging.

Ich fühlte mich gut, ich habe es in der Maske überlebt und weil ich mich in ein ruhiges Eck verzogen hatte, fiel ich fast niemandem auf, dass an mir noch mehr anders war als sonst. In der Pause holte ich mir ein Seiterl und ging raus, um das Bier zu trinken. War witzig, weil die anderen nur draußen waren, um ihren Tschickereien zu frönen. Ich bin seit fast zwei Jahren wieder rauchfrei und vermisse die Zigaretten überhaupt nicht. Aber ich bin draußen, um bei besseren Luftverhältnissen das Bier genießen zu können.

Nachdem das Seiterl ausgetrunken war, steuerte ich nun mein Eck an und musste enttäuscht feststellen, dass ein verliebtes Pärchen meinen ursprünglichen Platz okkupiert hatte. Ich streckte dezent meinen Mittelfinger in ihre Richtung aus. (Seit n. Cor. mache ich das oft. Mittelfinger ausstrecken. Das ist nämlich meine Meinung von der verfxxxten Gesellschaft.)

Ich musste notgedrungen stehen und ich fand das recht ungemütlich. Die zweite Halbzeit ging los und aus Betty Sempers Stimme erklang „At Last“.

Und in dem Moment dachte ich, fühlte ich… so viel Energie… dass ich mich dazu überwinden konnte, ein Konzert in einem geschlossenen Raum mit wahnsinnig vielen Menschen zu besuchen… ja, ich war auch angefressen, dass das blöde Pärchen mir meinen gut versteckten Sitz weggenommen hatte…

Ich bin zumindest bis dahin gekommen… es ist gut… ich möchte ja bald ein weiteres Konzert besuchen…  vielleicht halte ich dort etwas länger durch… halt mit jedem Konzert immer a Stückerl mehr…

Ich beschloss, zu gehen. Holte meine Jacke von der Garderobe ab und verließ den Reigen. Mit dem Reigen verbinde ich spezielle Erinnerungen, die stärkste ist das Konzert von Mark Selby.

Er fehlt.

Und ich? Werde mit dem Blues leben müssen.

Hab keine andere Wahl.

Werde aber weitermachen, weil ich es nicht anders kenne.

10 Kommentare

  1. Ich finde Deine Entscheidungen und Gefühle alle folgerichtig und logisch. Weiterhin die Maske zu tragen. Eine Scheu vor ‚Menschenhaufen‘ zu haben.
    In einer an mich gerichteten Umfrage, an der ich aber nicht teilnahm – warum haben die mich gerade ausgewählt? – gab es eine interessante Stelle: Wie man über das Ende der Pandemie denken würde? Leichtfertige Optimisten hätten bestimmt angekreuzt: „Nächsten Sommer ist alles wieder ganz normal.“ Ich aber hätte angekreuzt: „Die Pandemie wird immer sein, aber wir werden lernen, damit zu leben.“
    In Deinem Beitrag, der mit jenem Traum beginnt, lese ich, dass es dann schwer für Dich bleibt. Deshalb fühle ich mit Dir!
    Bitte verzeih, wenn ich nun zum distanzloseren Duzen wechsle, es erschien mir angebracht.
    Und Bruder Blues ist auch oft meine Begleiter, Sori!

    1. Danke für Deine berührenden Worte, die mir trotz allem ein versöhnliches Lächeln auf meinem Gesicht gezaubert haben.
      Ich freue mich, wenn wir nun zum „Du“ übergehen.

      Der Blues ist so facettenreich, so dass er in jedem von uns steckt.

      Liebe Grüße!

  2. Hallo Sori,

    mir scheint Deine Entscheidung und Konsequenz, die Maske auch in Aufzügen usw. und auf dem Konzert im Innenraum zu tragen, nur richtig und klug, denn wir haben immer noch mit dem Virus zu tun, das wohl nicht unterschätzt werden sollte. Bleibe tapfer, falls Dich jemand deswegen schräg anguckt! 😉 Einen Masken-Traum hatte ich allerdings noch nicht. 🙂

    1. P.S.: Im Buchladen ist mir ein Buch aufgefallen mit/von Obama und Springsteen, „Renegades“ heißt es, glaube ich. Vielleicht interessiert Dich das Werk wegen Springsteen. Zum Inhalt kann ich nicht sagen.

      1. PS: Ja, das Buch von Obama & Springsteen heißt „Renegades“ und ist die Transkription ihres gemeinsamen gleichnamigen Podcasts.
        Gestern habe ich auf Twitter einen kurzen Werbeschnipsel gesehen und seitdem bin ich am Überlegen, ob ich mir doch das Buch kaufen soll. (Dabei bin ich im Moment mit Büchern recht gut eingedeckt, hab vor kurzem wieder in ein paar Thüringer Krimis investiert.)

    2. Danke für die ermutigenden Worte!
      Übrigens, Maske tragen hat auch ein Vorteil: Wir können den Dummköpfen die Zunge ausstrecken, ohne dass sie es sehen können.

  3. Ach Gott, die Maske ist für uns Schwerhörige eine ständige Zumutung. Ich merke, dass ich mir angewöhnt habe, die Leute im Laden einfach brabbeln zu lassen und gar nie zu sagen, dass ich sie nicht verstehe. Ich komme da sonst vom Hundertsten ins Tausendste.

    1. Da fällt mir ein, dass ich zu Jahresbeginn einen unaufschiebbaren Arzttermin wahrnehmen musste. Im Wartezimmer sprach mich eine weitere Patientin an, sie wollte halt Konversation mit mir machen. Wir beide waren natürlich maskiert und ich hatte keine Lust, ihr zu erklären, dass ich schwerhörig bin und tat dann mit eifrigen Nicken so, als ob ich sie verstehen würde. (Eine Taktik, die ich mir schon in Zeiten v. Cor. angeeignet habe.)

      In den Sommer wurden meine Haare so lang, dass ich sie zu einem Zopf binden musste. Das war herrlich. So konnte jede:r meine Hörgeräte sehen und die Leute reagierten sehr aufmerksam.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.