Rückblick: 22.07.2011 – Bon Jovi in Wien

[Konzertbericht ursprünglich am 24. Juli 2011 auf sori1982.blogspot.com veröffentlicht. Für diesen Rückblick erlaube ich mir, die Vorgeschichte einzufügen, die ich vor 10 Jahren aus lesefreundlichen Gründen zurückgehalten hatte.]

1992. Der Sommer neigte sich dem Ende zu und mir stand ein neuer Lebensabschnitt bevor. Die Volksschule hatte ausgedient und ich wechselte aufs Gymnasium.

Doch kaum war ich an der neuen Schule, kam eine Meldung in der „BRAVO“: Comeback von Bon Jovi. Ah, das war doch dieser Sänger, den ich auf MTV mit „Blaze Of Glory“ und den Filmausschnitten aus „Young Guns II“ sozusagen kennenlernte. Ich verfolgte die nächsten Meldungen und sah auch auf MTV „Keep The Faith“. Die rockige Nummer hatte es mir angetan. Nach dem Titellied knallte mir mein damals liebster Fernsehsender die nächsten Videos auf die Mattscheibe: „Bed Of Roses“, „In These Arms“, „I’ll Sleep When I’m Dead“, „Dry County“ und zu guter Letzt der Opener auf „Keep the Faith“, „I Believe“.

An Weihnachten 1992 bekam ich von meinen Eltern meine erste Stereoanlage. Meine Cousine erfuhr davon und schenkte mir zur Einweihung des CD-Spielers das Album „Keep The Faith“. Anschließend verschonte uns MTV auch nicht mit einem sogenannten „Bon Jovi-Weekend“ (Hab ich das geliebt damals, da konnte man an einem Wochenende die Musik von bestimmten Bands oder Musikern mit allen möglichen Videos, Dokumentationen, sogar Konzertmitschnitten kennenlernen. Das war auch bei Bruce Springsteen, Rolling Stones etc. so.) und so begegnete ich den anderen Liedern von Bon Jovi: „Livin‘ On A Prayer“, „Never Say Goodbye“, „Lay Your Hands On Me“, „Bad Medicine“, „You Give Love A Bad Name“ (die Videos haben zum Verwechseln ähnlich ausgeschaut), „Born To Be My Baby“, „Wanted Dead Or Alive“ (DAS war mein Favorit) und „Runaway“.

Die nächsten BRAVO-Artikel wurden begutachtet. Ich sammelte Berichte, Poster, Star-Portraits und legte mir weitere CDs zu. Naja, ich war noch klein, es bedurfte einiger Überredungskünste, meine Eltern zu überzeugen, dass sie mir das Beinahe-Bootleg „In Concert“ (Auftritt vom 27. Oktober 1992 in New York) und „Slippery When Wet“ kaufen sollten. Nach „New Jersey“ suchte ich lange, ich weiß nicht mehr, wie viele Geschäfte ich schon deswegen abgeklappert hatte. Es muss Ende 1993 gewesen sein. Ich sehe noch die Klein-Sori vor mir, als sie mit riesigen Augen die blaue CD entdeckte und mindestens zehn Minuten lang brauchte, ihren Papa zu überreden, damit er ihr die CD kaufen soll. „Papa, ich habe ewig nach der CD gesucht und sie ist endlich da…“ (Das können heute die jungen, aber vielleicht auch die junggebliebenen Leute nicht mehr vorstellen. Gibt doch YouTube, Spotify oder das große A. CDs in den 1990er Jahren zu kaufen, war oft mit Dramatik und Spannung verbunden. Aber meine ältesten CDs in meiner Musiksammlung erzählen mir regelrecht Geschichten, während meine jüngsten Neuerwerbungen Anwärter für Einzeiler sind.)

Später ergänzte noch „Blaze Of Glory“ meine kleine beschauliche CD-Sammlung. Dazu auch eine Anekdote, an die ich mich immer wieder gern erinnere: Im Sommer 1991 waren wir in Budapest und wir besuchten ein Geschäft, das auch Musikkassetten verkaufte. Ich entdeckte die „Blaze Of Glory“, die für wenige Forints zu haben war und ich bat meinen Papa, mir doch die Kassette zu kaufen. Sie müssen bedenken, meine Eltern sind gehörlos und hatten von Bon Jovi noch keinen blassen Schimmer und kannten den Film „Young Guns II“ auch nicht. Ich hielt die Musik von Jon Bon Jovi ja für vertretbar und dachte mir nichts dabei, als ich Papa darum bat. Doch Papa sagte nein. „Da stehen sechs Männer und zielen mit schussbereiten Waffen auf Dich. Das kann ich Dir nicht kaufen.“ Ich: „Darum geht es mir nicht. Ich will die Musik.“ Papa schüttelte beharrlich den Kopf.

Und weil’s um meinen Papa geht, war ich ihm nie lange böse. Schon nach zehn Minuten verzieh ich ihm und ein paar Jahre später bekam ich „Blaze Of Glory“ auf CD. War eh gut so, dass ich noch etwas länger damit warten musste.

Und so wie es später auch bei Bruce Springsteen war: Ich wurde von den anderen belächelt, dass ich zu einem sehr großen Fan von Bon Jovi wurde. Bis „Always“ herauskam.

Und, ja, genau … plötzlich finden sie alle Bon Jovi super. Alles nur wegen „Always“ und dessen filmisch recht gut gemachten Videos.

MTV erlaubte sich wieder ein „Bon-Jovi-Weekend“. Ich sah die unplugged Version von „Someday I’ll Be Saturday Night“, ich mag es:

„Crossroad – The Best of“ musste ich mir natürlich kaufen, schon alleine wegen „Always“ und „Someday“.

War „Good Guys Don’t Always Wear White“ dazwischen? Wieder begegnen sich Jon Bon Jovi und Kiefer Sutherland in einem Musikvideo. Aber das Lied riss mich nicht vom Hocker und der Film ist total seicht. Und tun Sie sich bitte den Kiefer Sutherland mit der Rotzbremse nicht an, wenn Sie Jack Bauer oder den Musikanten gewohnt sind!

Die ersten Sättigungstendenzen bildeten sich ab.

Alec John Such ist weg. Hugh MacDonald, der eh schon immer bei Bon Jovi dabei war, wird offiziell inoffizielles Mitglied und spielt auf „These Days“ die Bassgitarre so wie er auf den Vorgängeralben die Bassgitarre gespielt hat. „This Ain’t A Love Song“ war noch recht nett, aber dann? Ich weiß nicht so recht. „These Days“ war wieder ok. Aber danach war’s vorbei.

Ich las noch die Biographie „Always & Forever“. Bruce Springsteen kam in diesem Buch wie der Messias weg und somit wurde mein Interesse nach diesem Mann geweckt.

Kurz flammte meine Leidenschaft für Bon Jovi wieder auf, als Jon Bon Jovi sein zweites Soloalbum, „Destination Anywhere“, veröffentlichte. Ich liebe dieses Album immer noch heiß. Die letzten Szenen mit „Real Life“ und dem „Crush“-Album tauchen vor mir auf und weg waren sie. Bis letzten Freitag.

Und jetzt fragen Sie sich, warum ich nach ca. 15 Jahren plötzlich auf ein Bon-Jovi-Konzert gehen wollte? Als ich in den 1990er Jahren Fan war, traten Bon Jovi sogar in Erfurt auf. Aber ich hatte keine Möglichkeit, ein Konzert zu besuchen. Ich war noch minderjährig und wer würde mich begleiten?

Und in den Jahren 2010 bis 2012 hatte ich eine gewisse Phase mit dem „Nimm alles, was es gibt. Wer weiß, wann Du die Musiker wieder siehst.“ und als es Ende Oktober 2010 hieß, Bon Jovi kommen am 22. Juli 2011 wieder nach Wien, wollte ich mit dem Konzert meine damalige Kindheit feiern.

Mittlerweile schon volljährig, hatte ich dennoch einen Begleiter für das Konzert. Wir besaßen Karten für den normalen Stehplatzbereich, die „Golden Circle“-Karten für 100 EUR pro Nase waren mir zu teuer und ich war der Meinung, Bon Jovi sind mir das nicht wert. Gegen 17 Uhr kam ich beim Stadion an und nachdem wir uns mit Hot Dogs und Bier gestärkt hatten, schaute ich beim Merchandising-Standl vorbei und ärgerte mich, dass auf den überteuerten Girlie-Leibchen keine Termine abgedruckt waren, also kaufte ich nichts und wir bezogen unsere Position ungefähr in der Mitte des Ovals.

Die Vorgruppen „Tyler“ und „The Breakers“ waren in Ordnung. Ich kam aus dem Staunen nicht heraus, dass Bon Jovi tatsächlich pünktlich um 20 Uhr begannen. Ich brauchte lange, bis ich das Eröffnungslied, „Raise Your Hands“, erkennen konnte. Der Klang war grottenschlecht. Anschließend wurde ich mit „You Give Love A Bad Name“ besänftigt, dann ärgerte mich wieder der Klang und ich hatte anfangs Schwierigkeiten, „Born To Be My Baby“ zu erkennen. Hätte mir eigentlich nicht passieren sollen, da ich damals in meiner heißen Phase die „Slippery When Wet“, „New Jersey“ und „Keep The Faith“ beinahe totgehört habe.

[Nachfolgend werde ich die „neuen“ Lieder als diejenigen einordnen, die nach „These Days“/„Destination Anywhere“ herausgekommen sind – auch wenn sie noch mindestens 14 Jahre alt sind!]

Danach kamen die „neueren“ Lieder: „We Weren’t Born To Follow“ mit einer netten Videountermalung und „Superman Tonight“, die Stimmung im Stadion war von Anfang an gut und bebte bei „It’s My Life“. Während des Liedes dachte ich, es ist noch hell, ich kann noch meine Position ausmachen – die war gut zu finden, da wir am Geländer waren, wo die Kamera gestanden ist – also, marschierte ich zum Klo, weil ich das Bier loswerden musste und in der Hoffnung, es geht keiner außer mir zu diesem Lied aufs Klo. Ich reihte mich in die kurze Warteschlange ein und erblickte verzweifelte, aber wahre Fans, die das Lied sangen und leider, leider, leider am falschen Ort waren. Nur kaum zu glauben, dass am Häusl der Klang besser war als an meinem ursprünglichen Platz. Ich kehrte dann zu „In These Arms“ zurück, hat mich auch nicht traurig gemacht, weil das Lied einer meiner Weniger-Lieblingslieder auf „Keep The Faith“ ist. Nach „The Radio Saved My Life Tonight“ kam zur Freude aller „Runaway“. Ich musste dümmlich grinsen, weil ich vor kurzem das Video auf VH-1 Classic gesehen hatte und dachte an die Anekdote, dass man Jon Bon Jovi in Verlegenheit bringen kann, wenn man ihn vor dem Fernseher hinstellt und ihm dieses Video vorspielt. Wieder spürte ich die unglaublich gute Stimmung im Stadion, im Sitzplatzbereich hat sich der Großteil der Leute von den Plätzen erhoben. Die Bühne war auch super, auf den Videoleinwänden haben wir viel sehen können, auch die Sicht auf die leibhaftigen Musiker wurde uns nicht verwehrt, wenn auch nur klein. Nachher war ich wieder ruhig, weil schon wieder „neue“ Lieder: „We Got It Going On“ und „Captain Crash & The Beauty Queen From Mars“. Mit „Bad Medicine“ kam mein erster richtiger Höhepunkt des Abends. Ich mag diese Nummer seit dem ersten Anhören und als Jon Bon Jovi das Lied mit einem Interlude von „Wild Thing“ und „Old Time Rock’n’Roll“ in die Länge zog, ist schwer mit Worten zu beschreiben. Bobby Bandiera verstärkte die Band und rockte mit Jon zum Evergreen der Troggs ab und der Klassiker von Bob Seger brachte wieder das Stadion zum Kochen. Es war einfach Rock’n’Roll pur!

Kurze Verschnaufpause bei „You Want To Make A Memory“ und bei „Hallelujah“ war ich wirklich froh, dass Jon Bon Jovi irgendwann mit dem Lied von Leonard Cohen fertig wurde. M. und ich hatten schon Angst, dass das „Hallelujah“-Mantra in einer Endlosschleife hängen würde. (Und im Nachhinein entdeckte ich auf einer Fanseite die original Setliste und sah, dass dafür „Bed Of Roses“ glauben musste. Bed. Of. Roses!) Da Jon Bon Jovi schon vorne am Steg zwischen „Golden Circle“ und Otto-Normalverbraucher-Bereich stand, gesellte sich der vom Alkoholentzug halbwegs genesene Richie Sambora zu ihm und beide spielten das nette, aber textmäßig schlichte Liebesliedchen, „I’ll Be There For You“. Bildungslücke bei „Who Says You Can’t Go Home“ wurde zum Glück wieder ausgebügelt, als ich das Intro zu „I’LL SLEEP WHEN I’M DEAD“ erkannte. „Till I’m six feet under/ I won’t need a bed/ Gonna live while I’m alive/ I’ll sleep when I’m dead/ Till they roll me over/ And lay my bones to rest /Gonna live while I’m alive /I’ll sleep when I’m dead …“ dieser Workaholic Jon hat doch recht, warum klappt das bei mir nicht immer? Die Stimmung im Stadion war nach wie vor unbeschreiblich gut und bevor Jon das nächste Lied anstimmte, gab es ein gemeinsames „I’M ALIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIVE!“. Und weiter ging’s mit „Hey man, I’m alive/ I’m takin‘ each day and night at a time/ I’m feelin‘ like a Monday but someday I’ll be Saturday night…“ jaaaaa, und die Sori hat sich so gefreut! Hören und sehen Sie noch die Einführung zu diesem Lied:

Nachher wurde ich wieder ruhig, aber ich erkannte an den Smilies auf der Leinwand, dass es sich nur um „Have A Nice Day“ handeln konnte … ok, ich glaub, ich hab das Lied zum ersten Mal an diesem Abend gehört. Riesige Freude kam bei mir auf, als ich DAS Lied erkannte, mit der alles begann: „Keep The Faith“.

Die Zugaben kamen irgendwie Schlag auf Schlag: „Whole Lotta Of Leavin‘“ mit sehr schönem Filmhintergrund, „WANTED DEAD OR ALIVE“, „Thorn In My Side“, „Blood On Blood“ und „Livin‘ On A Prayer“ – und die Stimmung im Stadion zum Bersten. Bon Jovi verbeugten sich, Jon entdeckte ein Request-Schild, er machte Andeutungen, lächelte und weiter ging’s mit „WILD IS THE WIND“. Im Nachhinein stellte es sich heraus, dass wir uns zu den Glücklichen schätzen durften, weil in gewissen Foren ein paar weibliche Fans gerade am Durchdrehen waren, dass sie Wien ausgelassen haben – und die letzten zwei Lieder waren die Obershäubchen, überzeugten mich wieder, dass ich ein fantastisches Konzert besucht habe und ich mir meinen Jugendtraum doch noch erfüllen konnte: „ALWAYS“.

Und da stand ich in der Mitte vom Oval und erinnerte mich. Wie oft ich das Video zu diesem Lied sah, die folgenden Handlungen in dem Kurzfilm mit Sekundengenauigkeit voraussagen konnte und nach mehr als 15 Jahren sang Jon das Lied immer noch mit so einer Intensität. Und wie mich diese Romantik in diesem Lied, in diesem Text so sehr berührt hat, so sehr, dass ich meine Tränen nicht mehr zurückhalten konnte … danke für das Lied, danke deshalb, weil mit „Always“ die Leute aus meiner Zeit doch noch angefangen haben, Bon Jovi zu mögen, und danke für diese wunderschöne Live-Version an DIESEM Abend … und als wundervoller Abschluss „I was walking around, just a face in the crowd…“ – JA! Ein besseres Schlusslied als „These Days“ hätte es nicht geben können, weil mit „These Days“ einerseits meine Fanleidenschaft für Bon Jovi aufgehört hat (liest sich blöd an), andererseits … vielleicht ein Anfang von etwas Neuem? Zumindest kann ich behaupten, dass Bon Jovi eine tolle Liveband sind, auch wenn ich die Herren nur einmal live erlebt habe. Sie haben drei Stunden lang das Publikum auf ihrer Seite gehabt, die Stimmung im Stadion war fantastisch, es hat alles gepasst, es war spitze, klasse, leiwand! Danke an meine Helden aus meiner vorpubertären Ära: John Frank Bongiovi, Richard Stephen Sambora, David Bryan Rashbaum und Hectico Samuel Torres!

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https://www.nachrichten.at/kultur/Bon-Jovi-in-Wien-Ein-routiniertes-Treffen-mit-alten-Freunden;art16,675691

9 Kommentare

  1. The Editor’s Cut, gewissermassen! Das muss ich in drei Anläufen lesen. Bin beim ersten YoutTube. Komme wieder.

    1. Hihi, „Editor’s Cut“ ist gut. Nachdem das wahrscheinlich mein einziger Beitrag zu Bon Jovi sein wird, habe ich in diesem Beitrag alles Notwendige und Wichtige geschrieben, was geschrieben gehört.
      Keine Sorge, mein nächster Beitrag wird wieder vor Kürze strotzen ;-)

      1. :-D Du darfst gerne lange Beiträge schreiben, manchmal lese ich sie mit Vergnügen. Kommt auf meine Tagesform an – und darauf, ob die Band mich interessiert. Bon Jovi ging irgendwie an mir vorbei, ausser „Jump“, eine Hymne meiner jugen Jahre!

      2. Kann ich sehr gut nachvollziehen, weil es mir auch ähnlich geht. An manchen Tagen bedaure ich, wenn die Blogeinträge nur fünf Sätze beinhalten, an anderen Tagen verzweifel ich selbst an den Mini-Romanen.

        „Jump“ stammt nicht von Bon Joschi, sondern von Van Halen. Aber in den 1980er Jahren haben die Mitglieder diverser US-amerikanischen Rockbands wohl den gleichen Coiffeur gehabt…

  2. Schön, mal wieder einen Konzertbericht von dir zu lesen. Auch wenn ich mit Bon Jovi selbst nie viel anfangen konnte (wovon ich die Geniestreiche „Blaze…“ und „Dead or Alive“ aber ausdrücklich ausnehme, würde ich mir inzwischen ein Konzert von ihm wohl doch ansehen, wenn sich die Möglichkeit ergibt. Das muss irgendwie an New Jersey liegen. :-)
    Beste Grüße nach Wien.

    1. Mit Konzertberichten 2021 hapert’s no a bisserl, aber das Jahr ist noch nicht vorbei.
      Es wird schon einen Grund geben, warum ich mich von Bon Jovi abgewendet hatte. Nach dem fantastischen Konzert flammte zwar meine Leidenschaft wieder auf und ich tätigte Nachholkäufe in Sachen Discographie. Doch die Hälfte davon stieß ich wieder ab.
      Bon Jovi sind sogar noch zwei weitere Male nach Wien gekommen (2013 und 2019), aber ich hatte kein Interesse mehr. Mit dem oben besuchten Konzert konnte ich einen Kreis schließen.

      Oh ja, New Jersey kann sehr stolz auf seine musikalischen Kinder sein!

      Aber live können Bon Jovi sehr gut. Nur, ob sich das heutzutage oder in Zukunft noch lohnt, nachdem auch Richie Sambora die Band verlassen hat?

      Liebe Grüße nach Schwerin.

      PS: Ich war vor kurzem in Erfurt und erblickte einen Touristen (?), der ein T-Shirt mit dem Aufdruck „Schwerin Ordnung“ trug. Da musste ich an Dich denken!

    1. Ja, das ist ein Bericht, das von Herzen kommt. Ich habe mich zwar im Vorfeld bemüht, hier und da zu kürzen, aber andererseits wollte ich auch nichts auslassen :-)

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