Endlich!*

*Es war nicht so einfach, die aktuelle Ausgabe von „Spektrum Hören“ zu erstehen.

Ach ja, übrigens: UNBEZAHLTE WERBUNG!

sh042019aNachdem ich die Information erhielt, dass die aktuelle Ausgabe nun offiziell veröffentlicht wurde, glaubte ich noch, die Zeitschrift in einem größeren Zeitschriftengeschäft kaufen zu können. Ich graste mehrere solcher Läden in Wien ab und verließ sie jedes Mal mit leeren Händen. Die nette Trafikantin ums Eck bot mir sogar an, das Magazin zu bestellen. Zwei Tage später erhielt ich die Auskunft, dass ich es direkt beim Verlag bestellen soll.

Und ich hoffte noch, mit diesem Eintrag meine LeserInnen in Österreich (und auch in der Schweiz) zu einem Kauf der sehr lesenswerten Zeitschrift animieren zu können, aber das wird sich wohl nun als schwierig herausstellen.

Wie sieht es in Deutschland aus? Das frage ich meine in Deutschland lebenden LeserInnen. Kann man „Spektrum Hören“ in einem gut ausgestatteten Bahnhofskiosk oder in einem größeren Zeitschriftenladen erwerben?

Am vergangenen Wochenende schickte ich an den Verlag meine Bestellung via E-Mail ab und heute erhielt ich endlich das langersehnte Magazin.

Ich danke von Herzen Stephan Geist für das Interview und dass seine Wahl auf mich gefallen ist. (Die DSGVO bringt schon Leut‘ z’samm…)

Ich danke auch dem Median-Verlag für vier (v-i-e-r!) Seiten in der aktuellen Ausgabe von „Spektrum Hören 4/2019“ und auch für die Veröffentlichung meines Fotos mit den Konzertkarten. Falls jemand sich über das Muster wundern sollte: Ich habe die Tickets in Form eines Ohres drapiert.

Natürlich freue ich mich auf Rückmeldungen in Form von Kommentaren hier in meinem Blog. Seien Sie unbesorgt, eine E-Mail-Adresse müssen Sie nicht eingeben – selbst wenn, sie wird nicht veröffentlicht!

Dem aufmerksamen LeserIn meines Blogs wird es sicher auffallen, dass ich in letzter Zeit ziemlich wenig und kaum etwas Neues geschrieben habe. Die Zeichen stehen wohl auf Schreibblockade, ich habe auch seit längerem keine rechte Freude daran, etwas Neues zu berichten. Nein, ich besuche nicht viel weniger Konzerte als sonst, aber ich mag einfach nicht schreiben. Ich habe im Moment das Gefühl, der Welt da draußen geht es nicht an, wie es mir wirklich geht (gemischt) und was sich derzeit bei mir tut (viel).

Solche Schreibblockaden habe ich, seit ich im September 2010 mit dem Bloggen angefangen habe. Ich mache mir deswegen keine Sorgen, weil ich mir sicher bin, dass diese Phase wieder vorbeigehen wird.

Bis dahin – genießen Sie den Sommer!

„I want to get lost/ In your festival/ Of unlimited possibility/ I want to be transformed/By your Summer of Sorcery“

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14 Kommentare

  1. Liebe Sori, das Video schau ich mir bei Gelegenheit am PC an… hab über Frau Kraulquappe gelernt, dass es hin und wieder übers Smartphone nicht funktioniert – und in diesem Fall auch wieder nicht.
    Den Zeitschriftentest würde ich mal in der nächsten Woche machen, da mich das Interview mit Dir natürlich interessiert… ich freu mich für Dich.
    Ich freu mich aber auch, wenn Du Deine Schreibblockade wieder beendest…😉 auch wenn ich verstehe, dass der Sommer zu vielen anderen schönen Dingen einlädt. Mir geht es gerade ebenso. 🥴
    Liebe Grüße, Birgit

    1. Liebe Birgit,

      vielen Dank für Deine liebe Rückmeldung. Ähm, erwarte Dir bitte nicht zu viel von diesem Video. Es ist mehr oder weniger ein Standbild mit acht Minuten Hörgenuss.

      Gute Nacht aus Wien,

      Sori

  2. Die in München ansässsige Leserschaft wird das Angebot des hiesigen (großen) Zeitschriftengeschäfts am Hauptbahnhof diesbezüglich prüfen und dann Bescheid geben. Es ist mir zudem eine Ehre, dass ein Foto von unserem Leipzig-Konzertabend den Artikel ziert!
    Blogpausen sind bisweilen eine Wohltat, vor allem, wenn grad anderes „dran“ ist als Schreiben. Irgendwann geht’s ja wieder weiter, davon geh‘ ich fest aus (I’m a believer) – und darauf freu ich mich.
    Liebe Grüße nach Wien,
    Natascha

  3. Mein lieber Herr Gesangsverein, liebe Sori!

    Vier Seiten Interview hat selbst ein Rockstar nicht alle Tage! … Gratuliere! Und was ich auf den 2 Fotos lesen konnte, liest sich hochinteressant … vielleicht treib ich die Auflage ja auch noch ein wenig in die Höhe (naja, eigentlich den Umsatz ;o)

    Ein lieber Mittagsgruß aus dem Badnerländle!
    Spike

  4. Liebe Sori, echt ein tolles Interview!
    Als Kolumnistin für dieses Magazin erhalte ich automatisch das Magazin ;-) aber meiner Meinung nach, sollte jeder der an der Ausgabe beteiligt ist, auch die Person die ein Interview gibt, das Exemplar erhalten. Und ja, auch hier in der Schweiz ist das Magazin nicht in den Läden erhältlich, sondern muss man sich direkt beim Verlag abonnieren. Ich schätze so, dass das in Deutschland auch so ist.

    Oh, und Schreibblockaden passieren mir auch so dann und wann … !

    1. Liebe Renee,
      Stephan, der mich interviewt hat, hat mir geschrieben, dass er sogar zwei Exemplare erhalten hat, aber ich war ihm zuvorgekommen und hatte beim Median-Verlag die Zeitschrift bestellt und sie auch geliefert bekommen.

      Auf alle Fälle ist es gut investiertes Geld ;-)

  5. Mit Schwerhoerigkeit und Hoergeraeten kenne ich mich nicht aus. Aber als ein in einer PR Agentur taetiger Medienspezialist weiss ich eines ganz gewiss – ueber einen vierseitigen Artikel in einem Magazin, den ich fuer einen Kunden gesichert haette, waere ich stolz – von mir selber jetzt gar nicht zu sprechen.

    Was die Schreibblockade anbelangt, denke ich, dass Du es genau richtig siehst. Man kann und sollte es nicht erzwingen, denn sonst koennte man schnell den Spass am schreiben verlieren, und dies waere wirklich schade!

  6. Hey Sori!
    Ich schau mich auch mal in Mainhatten um. Die letzte Ausgabe hatte ich von meiner Akustikerin ausgeliehen. Bin ja ganz gespannt auf das Interview mit Dir!
    Und naja….wenn Du die Anzahl Deiner Blogbeiträge als Schreibblockade begreifst, dann sollte ICH mir ernsthaft Gedanken machen. Bei mir tröpfelts ja zur Zeit eher. Was sicher mit Sommer zusammenhängt. Da hänge ich lieber im Garten als vor dem Rechner rum.
    Grüße aus dem heute kühlen und bewölkten Frankfurt.
    Matthias

  7. Toller Song vom alten Ain’t gonna play sun city Veteran.

    Glückwunsch zum Interview.

    Gegen Schreibblockaden helfen Erlebnisse und Alkohol. E.T.A.Hoffmann und Charles Bukowski sind da die berühmtesten Beispiele. An der Grenze zum Rausch lauert der Kreativitätsschub. Allerdings lauert da auch die Gefahr der Sucht. Naja.

  8. Liebe Spektrum-Hören-Sucher, da an Bahnhofskiosken die Ausgaben immer im Zeitschriftenmeer untergegangen sind, gibt es diese dort seit einigen Jahren leider nicht mehr zu kaufen. Wie schon in den Kommentaren geschrieben, einfach direkt den Verlag kontaktieren (E-Mail: vertrieb(at)median-verlag.de) oder die Ausgaben digital in der Spektrum-Hören-App erwerben: Android (https://play.google.com/store/apps/details?id=com.pressmatrix.spektrumhoeren&hl=gsw) bzw. iOS (https://apps.apple.com/de/app/spektrum-h%C3%B6ren-magazin/id1457568722). Viel Vergnügen beim Lesen :-)
    Anja Facius, stellvertretende Chefredakteurin Spektrum Hören

    1. Liebe Anja Facius,

      ich habe mittlerweile „Spektrum Hören“ abonniert und seit über einem Jahr erfreue ich mich an der Lektüre!

      Herzliche Grüße aus Wien!

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