Aus meiner Musiksammlung: Billy Joel „Storm Front“

stormfrontGleich vorneweg: Wie auch in meinen vorherigen Beiträgen aus der Reihe „Aus meiner Musiksammlung“ ist es mir nie gelungen, spezifisch die Instrumente und Melodienabfolgen heraushören zu können. Ich seziere meine Musiksammlung nicht, weil dem Musiker X genau diese Melodie eingefallen ist oder Musiker Y eine Erscheinung hatte und diesen Geniestreich zu einem Lied vertonte. Dazu reicht mein Gehör nicht aus, meine Corti’schen Organe sind nicht so, wie sie sein sollten.

Mein Gehör erkennt höchstens ein Grundmuster, ich kann anhand der Informationen im „Booklet“ herauslesen, welche Musikinstrumente bei den jeweiligen Liedern zum Einsatz kommen. Darüber hinaus sind Videos sehr hilfreich, da höre ich mit den Augen, wann ein Saxophonsolo oder ein Akkordeon eingesetzt wird. Außerdem bediene ich mich sehr gern den externen Informationen – Bücher, Artikel aus Zeitschriften oder auch einschlägige Internetseiten. Halbwegs mit diesem Wissen ausgestattet, erlaube ich mir, auf einer gewissen Ebene über die musikalischen Werke fachsimpeln zu können. Und bei mir gilt es auch wie bei den anderen: Je öfter ich ein Lied oder ein Musikalbum höre, umso leichter fällt mir zu bestimmen, wann ein Instrumentalsolo eingesetzt wird oder der letzte Takt erklingt. Genauso, an welcher Stelle die Musiker mit dem Singen/Schreien/Flüstern starten oder fortsetzen.

Heute feiert einer meiner musikalischen Helden seinen 70. Geburtstag. Aus diesem Anlass gebe ich Euch einen umfassenden, teilweise persönlichen Einblick zu meinem Lieblingsalbum von Billy Joel:

Darüber hinaus wird das Album heuer sein 30jähriges Jubiläum feiern. „Storm Front“ erschien im Oktober 1989. Seit fast 23 Jahren ist das Werk nicht mehr aus meinem Leben wegzuhören.

Das Video von „We Didn’t Start The Fire“ kannte ich schon vorher. Die Szenen fand ich ein wenig irritierend. Keinen blassen Schimmer, wovon Billy Joel sang, bekam ich dennoch den Eindruck, es handelt sich um eine Retrospektive. Dazu brauchte ich auch noch viele Jahre, um herauszufinden, warum mir die eine Darstellerin in dem Video so bekannt vorkam:

(Ab „Payola and Kennedy, …“ – also ab der Minute 2:05)

Es handelt sich um die an Taubheit grenzende schwerhörige Schauspielerin Marlee Matlin, die für ihre Rolle in „Gottes vergessene Kinder“ einen Oscar als beste Hauptdarstellerin gewann.

Im Zuge dessen fand ich auch heraus, dass die Schauspielerin ein Fan von Billy Joel ist. So übertrug sie bei einer Super-Bowl-Veranstaltung die US-amerikanische Hymne in ASL, während Billy diese sang:

Oder ein gemeinsamer Auftritt in der Sesamstraße:

Ich schweife schon ab, aber das gehört erwähnt, weil meine Corti’schen Organe perfekt vibriert haben, dass einer meiner Lieblingsmusiker einen Bezug zu einer hörbeeinträchtigten Person hat und im Gegensatz zu einem gewissen Bruce S. habe ich das schöne Mundbild von Billy beim Singen immer bewundert.

1996 sah ich zum ersten Mal das Video von „Leningrad“. Nachdem das Lied mit der ergreifenden Abschiedsszene von Billy und Viktor endete, wusste ich nun, dass ich mir die „Storm Front“ kaufen musste. Kurze Zeit später erstand ich die CD um 19,99 DM bei „DISC Center“ und ich stürzte mich vor allem auf „We Didn’t Start The Fire“ und „Leningrad“. Während ich den Text von „We Didn’t Start The Fire“ verinnerlichte, erhob ich Billy Joel auf einer Wolke meiner musikalischen Helden. Bruce Springsteen saß schon dort, die Herren von Bon Jovi wurden von einer Windbö erwischt und klammerten sich verzweifelt am Rand dieser Wolke.

Und „Leningrad“ erst!

Es berührt mich immer noch, wie es Billy Joel gelungen ist, den Kalten Krieg auf seine und Viktors Geschichte zu projizieren und schon alleine das „We never knew what friends we had/Until we came to Leningrad.“ … ssssswwwwussssshhhhh!

Der Text ist schon fast selbstredend, aber ich brauchte noch einige Zeit und die Lektüre eines Buches von Jürgen Seibold, um mich zu vergewissern, dass das Lied auf einer wahren Begebenheit beruht: Als Billy Joel die Erlaubnis bekam, im Sommer 1987 jeweils drei Konzerte in Moskau und Leningrad zu spielen, lernte er dort Viktor Razinov kennen. In der Dokumentation „A Matter Of Trust: The Bridge To Russia“ wird Viktor ein ganzes Kapitel gewidmet. Die bewegten Bilder von der Begegnung im Zirkus und dem auffälligsten Fan in der ersten Reihe werden dort festgehalten. Fast 30 Jahre nach dem historischen Ereignis konnte Viktor Billy Joel live im New Yorker Madison Square Garden erleben.

Die anderen Lieder lernte ich nach und nach kennen.

Das Album beginnt mit „That’s Not Her Style“. Mit flammenden Worten straft Billy Joel den Klischees Lügen, die über seine damalige Ehefrau verbreitet werden. Es handelt sich um das „Uptown Girl“ Christie Brinkley, ehemaliges Top-Model und Mutter seiner Tochter Alexa Ray. Es ist eine kraftvolle Nummer, die mich aber bis heute noch nicht wirklich überzeugt. Kein schlechtes Lied, aber auch kein Geniestreich.

Das zweite Lied. Gleich zu Beginn von „We Didn’t Start The Fire“ ist der Refrain zu hören, er tänzelt noch leichtfüßig daher und wirkt wie eine zögerliche Entschuldigung. Doch die Geschichte von 1949 (Joels Geburtsjahr) bis 1989 endet in einem fast verzweifelten „I can’t take it anymore“. Was soll man noch dazu sagen? Und zwischendurch schallt immer wieder dieses beteuernde „We didn’t start the fire/It was always burning since the world’s been turning…“ Ich erinnere mich, dass ich einmal meinen Papa fragte, ob er mit den Begriffen etwas anfangen konnte. Er hat mir unheimlich viel weitergeholfen, dank ihm kenne ich unter anderem die Bedeutung der „Rosenbergs“ und „Trouble in the Suez“. Ein anderes Mal wollte ich den Text nach 1989 fortführen, aber ich erkannte schon sehr bald, dass ich nicht das Talent eines Billy Joel besaß. Also bleibt mir nur das Können, auch noch heute die Ereignisse, Namen und Orte aus diesem Lied (fast) fehlerfrei herunterzurattern.

„The Downeaster Alexa“ stürzt mich in die Fluten, das Rauschen des Meeres ist unüberhörbar und Du spürst die Gischt, während Du den „Downeaster“ durch den Block Island Sound steuerst. Das Lied ist keine ruhige Schifffahrt, Du schipperst nicht gemütlich am Vineyard vorbei – nein, Fischfang ist ein hartes Geschäft, aber Deine Heimatverbundenheit lässt Dich nicht woanders hingehen. Hier ist die Heimat, die Identität:
„I was a bayman like my father was before
Can’t make a living as a bayman anymore
There ain’t much future for a man who works the sea
But there ain’t no island left for Islanders like me“

„I Go To Extremes“ lehnte ich sehr lange ab. Es war mir wahrscheinlich ZU „up and down“. Der Text ist nicht besonders schwer zu verstehen, es wirkt ja sogar eindeutig. Dennoch änderte sich alles am Abend des 26. Juni 2006: Es war heiß in der Wiener Stadthalle. Ich saß nicht mehr, sondern tanzte, am Rande einer Dehydrierung, zu diesem Lied und sang lauthals mit. Fast zehn Jahre nach dem ersten Anhorchen der CD hat mich „I Go To Extremes“ nun gewonnen. Zum Glück sieht mich keiner, wenn ich noch heute in meiner Wohnung zu diesem Lied ausflippe.

„Shameless“ ist dann wirklich gut, wenn man sich auch mit dem Text beschäftigt hat: „I have never let anything have this much control over me/ Cause I worked too hard to call my life of my own“. Und es lohnt sich, dieses Video anzuschauen:

„Storm Front“ wurde von mir eigentlich auch kaum beachtet, obwohl das Lied doch sehr kraftvoll wirkt und der Refrain für einen ordentlichen Ohrwurm sorgt. Betrachtet man dabei das Cover, sieht man schon die rote, vom starken Wind aufbauschende Flagge bewegen. Außerdem lässt der dazugehörige Kommentar Billy Joels aufhorchen: „​The song is a metaphor about an impending crisis or a breakup of a relationship, or simply restlessness with an existing relationship.“

Nach „Leningrad“ gibt es einen richtigen Hänger auf dem Album:

„State Of Grace“ und „When In Rome“ gehören zu den weniger überzeugenden Liedern auf „Storm Front“. Obwohl die (damals) klangvolle Stimmkraft von Billy Joel auf erstgenanntem Lied seine gänzliche Wirkung entfaltet und zu letzterem gibt der „Piano Man“ sogar selbst zu, dass er damit nicht ganz glücklich sei.

Die Sturmwarnung endet mit der Ballade „And So It Goes“. Immer wieder zaubert sie ein Lächeln in meinem Gesicht, wenn ich die ersten Takte höre und den Text eher mitmurmle als mitsinge. Das Lied entstand schon 1983, nachdem Billy Joel eine unglückliche Liaison mit (auch) Top-Model Elle MacPherson verarbeitete. Auf Drängen von Produzent Mick Jones kam dieses Lied schließlich auf „Storm Front“. Aber das erklärt immer noch nicht mein Lächeln. „Storm Front“ war eine der wenigen CDs, die ich mit ins Internat nahm. Während dieser Zeit teilte ich ein Zimmer mit K.. Es ging auch an K. nicht vorbei, dass ich diese CD ständig in meinem Philips-Discman abspielen ließ. Daran angeschlossen waren zwei kleine Lautsprecher. Und K. war – im Gegensatz zu mir – sehr angetan von „And So It Goes“. Ich fand das Lied damals langweilig. Sie dagegen liebte es, an den Abenden vor dem Schlafengehen, die Lautstärke etwas leiser zu drehen und hielt einen Lautsprecher an ihr Ohr (sie hört auch viel besser als ich) und schlief so ein. Ich habe noch ein Foto davon. Ich muss nachsehen, wenn ich wieder auf Heimaturlaub bin.

Meine Ablehnung zu „And So It Goes“ löste sich in einer Nacht Ende Juni 2000 auf. Ich war im Spital und musste für ein EEG die Nacht aufbleiben. Im Aufenthaltsraum lief seit Stunden der Fernseher, mein Mitpatient und ich zappten uns durch die Musiksender und nachdem er zu seinem EEG antrat, ich die vierte Zigarette in der Nacht ausrauchte, sah ich dieses Video:

Zum ersten Mal.

Ich dachte an K., die zwei Jahre zuvor das Internat verlassen hatte. Ich dachte an meine erste große Liebe, der Hunderte von Kilometern weit weg von mir war.

Nach fast 19 Jahren sehe ich mich immer wieder in diesem dunklen Aufenthaltsraum und höre Billy Joel die finalen Zeilen singen:
„And so it goes, and so it goes/ And you’re the only one who knows.“

Es gibt kein schöneres Lied als „And So It Goes“, um dieses Album abzuschließen.

Quellen und weiterführende Informationen:
Mein Bericht zum Konzert von Billy Joel am 30.06.2018 in Hamburg
Fred Schruers: Billy Joel – Die Biografie. Hannibal Verlag, Höfen 2016, ISBN 978-3-85445-493-9
https://www.nytimes.com/1989/10/18/arts/the-pop-life-091389.html
https://www.onefinalserenade.com/storm-front-1989.html

 

8 Kommentare

  1. Liebe Sori,

    danke für’s erinnern: Ich habe diese Zeit ja als Student intensiv miterlebt, und so wie der Mauerfall zwischen den beiden deutschen Staaten unser aller Leben mit einem Schlag verändert hat – wenn auch nicht sofort und direkt in meinem damaligen „Wessi“-Alltag, so doch auf lange Sicht – so spiegelt der Song „Leningrad“ einen großen Wandel im Verhältnis zwischen den USA und der damals noch bestehenden UdSSR wider. Es ist ein Dokument der Beendigung des kalten Krieges, der Öffnung des Ostens durch Gorbatschow’s Glasnost und einer Annäherung auf der menschlichen Ebene mit der für so manchen US-Amerikaner damals neuen und überraschenden Erkenntnis, daß Russen tatsächlich auch Menschen sind: Hinter all den Doktrinen und Ideologien verborgen sind Leute wie du und ich, die Kinder haben, um deren Zukunft sie sich sorgen, und die in der Generation ihrer Eltern genauso im 2. Weltkrieg Verwandte verloren haben … zum erstenmal hat ein US-Künstler sich ernsthaft in einem Song mit dieser menschlichen Seite auseinandergesetzt und mit den Klischees aufgeräumt, die im kalten Krieg durch James Bond und andere Agenten-Filme oder z.B. den Rocky-Film „Kampf des Jahrhunderts“ in unser aller „West-Köpfe“ eingepflanzt worden waren …

    Diese Platte – weiß gar nicht mehr ob ich die in Vinyl noch kaufte – steht schon lange auf meinem CD-Regal … meine Favoriten sind eindeutig „Leningrad“ und „I go to Extremes“ … wobei: Mein Einstieg bei Billy Joel war die grandiose „Songs in the Attic“ mit dem infernalen „Miami 2017 (Seen the Lights go out on Broadway)“ als Opener …

    Einen lieben Gruß aus dem verregneten Ettlingen!
    Spike

    1. Lieber Spike,

      Danke für Deinen Kommentar! So ähnlich hat Billy Joel das Verhältnis empfunden und es eindrucksvoll in der sehenswerten Dokumentation „A Matter of Trust“ beschrieben.

      Nachdem ich eigentlich schon seit vielen, vielen Jahren gewusst habe, dass „Songs in the Attic“ eine hörenswerte Aufnahme ist, habe ich mir die CD erst vor drei Jahren in Berlin, nach dem Springsteen-Konzert, um 5 EUR gekauft. Dabei ist die CD sogar mehr wert und ich frage mich oft, warum ich sie mir nicht früher besorgt habe. Ein klasse Live-Album!

      Übrigens: Mein Favorit ist „Captain Jack“.

      Liebe Grüße aus dem vorläufig trockenen Wien!

      1. Hatte heute morgen mal die „Attic“ auf dem Weg zur Arbeit im Auto-Player … ganz ohne Frage, „Miami 2017“ ist mein Favorit, aber „Captain Jack“ rockt ebenfalls gut und hat eine Kraft und eine Wucht, wenn der Refrain sich immer weiter steigert … was ich an der Scheibe liebe ist diese musikalische Vielfalt vom wuchtigen Rocker „Captain Jack“ bis zur zarten Klavierballade „She’s got a way“, die ebenfalls einer meiner Lieblinge von Billy Joel ist … dazwischen Grooviges wie „Los Angelinos“, majestätische Balladen wie „Streetlife Serenader“ und „I’ve loved these Days“ und mit „Say goodbye to Hollywood“ ein Schuß 60er im Stil von Phil Spector … der Mann hat einfach ne enorme musikalische Bandbreite und hat es geschafft, seine Virtuosität am Piano in die Rockmusik einzubringen wie sonst nur wenige – z.B. ein uns wohlbekannter „Professor“ …

        Heute abend bei der Zöller-Network-Session in Karlsruhe krieg ich dann das Kontrastprogramm: Krachende Gitarren von Ali Neander (Rodgau Monotones) und Thomas Blug (Blug’s Rockanarchie / Blug plays Hendrix), Jürgen Zöller an den Drums, am Baß Willy Wagner, der in der letzten Rio Reiser Band seine Laufbahn begann – ein rockiges Set wurde angekündigt, ich hoffe auf viel Led Zeppelin, Whitesnake, ZZ-Top, Van Halen und ein wenig Janis Joplin, da Nicatea aus Berlin wieder mal zu Gast ist an den Vocals.

        Ich wünsch einen guten Start in ein entspanntes Wochenende!
        Spike

      2. Schade, ich hatte gehofft, Du würdest die „Storm Front“ mal wieder herauskramen ;-)

        Viel Spaß heute abend und komm gut in das Wochenende!

      3. Ganz ehrlich: Als ich paar km gefahren war, dachte ich „Shit, die Storm-Front wäre was für den Rückweg gewesen …“ … die kommt dann Montag dran – „River of Dreams“ für den Heimweg – oder besser der Live-Bootleg der River of Dreams Tour … hab ja 40-45min Fahrzeit je Strecke …

  2. Is’schon n’Guter. Hatte Anlaufschwierigkeiten mit ihm. In den späten 70ern muss er viel Payola bezahlt haben, oder seine Plattenfirma. Jedenfalls dudelte der NDR 2 „My Life“ bis zum Erbrechen. Nee, so ein Gepushe mochte ich noch nie. da werd‘ ich skeptisch. Anfang der 80er plötzlich „uptown girl“ !!! Das klang wie 4 Seasons, aber WIE! I’like Frankie Valley & the 4 Seasons! I like „dirty dancing“! Denn es beginnt mit „Be my Baby“ und gleich danach „Big girls don’t cry“! Ein Moderator erzählte, dass Joel mit der neuen Platte allen New Yorker Stilen gerecht werden will. Ich wollte die Platte! 1983! Mauerzeit! 1986 oder 87 bekam ich sie per Flohmarkt. „Innocent Man“ – Hm, nicht schlecht, aber insgesamt auch kein Brüller. Dann lange Funkstille. dann „we didn’t start the fire“ und „Leningrad“ im Rundfunk. Tja, damals waren die Russensongs schon inflationär. Lindenbergs „Olga von der Wolga“, Stings „Russians“, Elton Johns „Nikita“, McCartney’s Sowjetuniontour mit Livealbum….
    Irgendwie sollten wir wohl nie so richtig zusammenfinden.
    Er ist besser als Elton John, nicht so gut wie Ian Hunter, Neil Diamond hat in der Fülle nicht so dolle Texte wie Billy Joel, aber er war früher da und kickt mich deshalb mehr.
    Aber Joel hatte 2 Karrieren, wie Joe Cocker, nach der ersten völlig pleite und noch mal Millionär geworden! Das muss man erst mal bringen!
    Er is’schon n Guter.

    1. Das Album „An Innocent Man“ weist auch Schwachstellen auf – bis auf das Titellied und „Uptown Girl“. Aber es ist, wie Du es treffend beschreibst, eine ausgewogene Mischung aus Motown, Rock’n’Roll der 50er/60er Jahre und ein wenig Jazz. Und die New Yorker Skyline im Hintergrund. Dazu finde ich, dass „Tell Her About It“ in dieser Hinsicht auch gelungen ist.

      Apropos Frankie Valli: Ich habe mir vor knapp fünf Jahren den Film von Clint Eastwood, „Jersey Boys“, im Kino angesehen. Der Film war klass‘!

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